Jahrgangsexkursion zur Varusschlacht

„Latein ist nicht tot“, und die Beschäftigung mit Latein und den Römern umfasst mehr als die Beschäftigung mit Schlachten und Kriegen. So zumindest der Eindruck der achten Klassen des Ratsgymnasiums, die im Rahmen einer Jahrgangsexkursion nach Kalkriese gefahren waren, um im Osnabrücker Land den Spuren der Römer und Germanen nachzuspüren.

Thema im Jahrgang 8 ist antürlich die Varusschlacht, in der die Germanen gegen die Römer gekämpft haben. Nachdem im Jahr 9 n. Chr. drei römische Legionen an diesem Ort im Kampf gegen die Germanen untergingen, nahm die Geschichte unaufhaltsam ihren Lauf. Im Jahr 16 n. Chr. kehrte ein römischer Feldherr noch einmal an diesen traurigen Platz zurück, um die Überreste seiner gefallenen Kameraden zu bestatten. Danach verschwand das Wissen um die Ereignisse am Fuß des Kalkrieser Berges mehr und mehr im Nebel der Geschichte. Allerdings wurde dieser Nebel immer mehr aufgelöst und heute ist im Kalkrieser Museum jede Menge zu entdecken.

Ein Rundgang dort ist in sechs Kapitel gegliedert und beginnt mit den unterschiedlichen Lebenswelten der Römer und Germanen sowie dem Ablauf der römischen Machtpolitik in Germanien. Dank moderner Technik bietet sich Varus und Arminius erstmals die Gelegenheit zur offenen Aussprache. Ob sie sich etwas zu sagen haben? Die Schauspieler Thomas Thieme und Max Engelke haben ihnen Kopf und Stimme geliehen und präsentieren drei mögliche Gesprächsverläufe.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen nun aber die Forschungen zum Hinterhalt der Germanen am Kalkrieser Berg. Die archäologischen Funde eröffnen detaillierte Blicke auf die römischen Truppen, ihre Ausstattung und Zusammensetzung. Moderne Technik spielt natürlich auch in der Forschung eine Rolle. An mehreren Stationen legen die beteiligten wissenschaftlichen Disziplinen ihre Indizien auf den Tisch. Das Spektrum ist groß und eines ist gewiss: Forschung zur Varusschlacht ist spannend wie ein Krimi!

Und  so gab es eine gelungene Verbindung zwischen den Lehrbuchlektionen und dem außerschulischen Lernort wie die beteiligten Lehrer Harald Asmuth, Sigrid Baden-Schirmer, Dr. Dörte Blume und Susanne Rohde bestätigten.

 

 

                                    Top-Lehrer des Jahres

 

Eine ungewöhnliche, aber dennoch herausragende Auszeichnung, den Ikarus-Preis, erhielt Friedhelm Horn, Studiendirektor am RG, jetzt von der IHK-Stade. Damit würdigt diese ein herausragendes Engagement von Lehrerinnen und Lehrern, von dem nicht nur die Schülerinnen und Schüler profitierten, sondern auch die Wirtschaft und Betriebe im Elbe-Weser Raum, die dringend auf qualifizierte und sozial kompetente Nachwuchskräfte angewiesen sind.

Über 100 Vorschläge kamen von den Schülerinnen und Schülern sowie den Eltern aus der Region. Die Kriterien waren nicht vorgegeben. Umso überraschender lasen sich die Begründungen. Nicht die Lehrer, die sich zum Kumpel ihrer Schüler machen, und stets ein Auge zudrücken, genießen die größte Wertschätzung.

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Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Erfolgreich war die Sammlung in diesem Jahr, sogar sehr erfolgreich, wenn man dem Ortsverbandsvorsitzenden Werner Liszkowski folgt. Insgesamt wurden von den Schülerinnen und Schülern der 10k2  1390,48 Euro gesammelt, Damit wurde das schon gute Vorjahresergebnis um rund vierzig Prozent übertroffen, freute sich der stellvertretende Schulleiter HansDieter Freytag.

 

Schüler unter Wölfen

 „Wölfe hören besser als Schüler“, könnte ein Ergebnis sein, das aus dem Wolfcenter Dörverden mitgebracht werden kann. Aber sie hören nicht nur besser, sie sehen auch anders, vor allem aber riechen sie wesentlich besser und verhalten sich auf eine besondere Art und Weise. Das und mehr lernten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5i1 und 5V des Ratsgymnasiums mit ihren Lehrern Rene Grube und Maike Clüver bei den Wölfen in Dörverden.

Eine „Mitmach-Ausstellung“ gibt es da am Anfang zu erkunden. Einzelne Rohre, in ein „Geruchsfeld“ eingelassen, motivieren die Besucher dazu, einer Wolfsfährte òlfaktorisch´, also per Nase, nachzuspüren. Das eigene Gesichts- und Sehfeld von etwa 160 Grad wird in einem weiteren Versuch erweitert auf das des Wolfes. Der kann durch seine unterschiedliche Augenstellung bis zu 240 Grad seines Gesichtsfeldes abdecken. Darüber hinaus gibt es natürlich auch einen spannenden Film über das Jagdverhalten von Wölfen und über deren Vorkommen in Deutschland, in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.

Höhepunkt der Exkursion war dann aber der direkte Besuch bei den Wölfen, die ganz nah beobachtet werden konnten. Dabei geriet die Fütterung der Jungwölfe praktisch zur Fotosafari, da diese

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Sprachliches Profil des Jahrgangs 12 des Ratsgymnasiums im Virginia College in Irland

Nach langem Austausch per E-Mail hatten die Schüler des 12. Jahrgangs des Ratsgymnasiums während der Kursfahrt in Dublin die einmalige Möglichkeit, das Schulleben einer irischen Schule kennenzulernen. Neben dem Besuch des Unterrichts stand nachmittags vor allem das Erlernen von Gaelic Football auf dem Programm!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Neuigkeiten und Termine

 

  • Aufführungen der TheaterAG: "Die Welle" am Freitag, den 1. Juni um 19:30 Uhr und am Samstag, den 2. Juni 2018 um 18:00 Uhr in der Aula. Der Eintritt ist frei.
  • Im Zeitraum vom 4. April  bis zum 17. Juni 2018 führt die VBN GmbH auf vielen Linien eine Fahrgastbefragung durch. Hiervon sind auch Linien des Schülertransportes betroffen. Welche dies sind, entnehmen Sie bitte dieser Liste.
  • Informationen zur Einführungsphase des kommenden Jahrgangs 11 finden Sie hier.
  • Hausaufgabenhilfe für die Jahrgänge 5 und 6 montags, dienstags und donnerstags: Mehr Informationen unter Elterninformationen.
  • G8 wird G9: Veränderungen und weitere Informationen zur Einführung des 9. Schuljahres am Gymnasium seit dem 1.8.2015 finden Sie hier
  • Logo klein Hier geht es zum Imagefilm der Schule...

 

 

 

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